So lieben ihn die Menschen:

Das Jesus-Kind

Einmal im Jahr in der dunklen Jahreszeit da feiern die Menschen Jesus, wie sie ihn am liebsten mögen: als Kleinkind in der Wiege, das man verschaukeln kann.  Es ist anspruchslos und mit ein paar süssen Liedern in den Schlaf gelullt.  Damit ist der Bedarf an religiösen Gefühlen für dies Jahr erst mal gedeckt.  Und schon ist alles auf dem Dachboden verschwunden, wenn das Vergnügen lockt zu Sylvester oder Karneval.  So sehr kann man sich über den Sohn Gottes täuschen!!  Schon als Kleinkind erkannten nicht nur seine frommen Zeitgenossen, dass Jesus ein ganz Grosser der Weltgeschichte sein muss.  Astrologen aus dem Orient suchten seine Gunst mit königlichen Geschenken, weil sie den erschienenen Stern gesehen hatten, der seine Geburt ankündigte.  Offenbar kannten sie die Vorhersagen der Bibel durch den Propheten Jesaja.  „Frage nach einem Zeichen unten oder hoch oben. ... eine Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären ...“ (vgl. Jes.7,11-14)  Als nun hier unten auf der Erde der langersehnte Messias, der Welterlöser, von einer Jungfrau geboren wurde, da leuchtete zugleich oben am Himmel im damaligen Sternbild der Jungfrau ein neuer Stern auf.  Seine Bahn verlief Senkrecht im Zenit über Bethlehem, wo Jesus geboren wurde.*  Sogar einer der übel sten Feinde des Glaubens, der blutrünstige König Herodes, nahm die Voraussagen der Bibel über den Messias aus Bethlehem so ernst, dass er den verzweifelten Versuch unternahm, seinen Gegenspieler auszuschalten, indem er vorsorglich alle Kleinkinder des Ortes umbrachte.  Man weiss das nicht nur aus der Bibel.  Makrobius berichtet: „Als Augustus erfuhr, dass Herodes, der König der Juden, ... mit den Kindern unter 2 Jahren, die er töten liess, auch seinen Sohn hatte umbringen lassen, sagte er: ‚Es ist besser Herodes‘ Schwein zu sein als sein Sohn.’“*  Auch die heidnischen Astrologen, die kamen um Jesus in Israel anzubeten, werden in der Geschichte erwähnt.  So hat Jesus seine unbestreitbaren Spuren in der Geschichte hinterlassen, die sich normalerweise nur mit den Reichen und Mächtigen beschäftigt.  Aber den wahren Kern seiner Botschaft findet man nicht im Geschichtsbuch sondern im Neuen Testament.  Ansonsten verpasst man das wichtigste an Jesus.  Es entgehen einem die zahlreichen Voraussagen, die ihn als den wahren Messias bestätigen und der eigentliche Sinn seines Erdendaseins.  Er sollte mit seinem Tod die Schuld der Menschheit bei Gott begleichen, damit jeder, der an ihn glaubt, von Gott Vergebung und ewiges Leben geschenkt bekommt.  In der Weltgeschichte hat das Christentum erst mitgespielt, als man sich mit Machtpolitik die Finger beschmutzte.  Aber Jesus ist nicht gekommen um Geschichte zu schreiben, sondern wenn Sein Reich kommt, ist die Geschichte längst zu Ende und die lange, lange Ewigkeit gekommen.  Darum ist es so wichtig jetzt zu begreifen, dass Er der Retter und Richter der Welt ist, den Gott uns bestimmt hat.  In ihm ist Gott wirklich Mensch geworden.  Aber die Welt hat ihn nicht aufgenommen.  Auch die christliche Welt nimmt ihn nicht wirklich ernst.  Wer ihn aber aufnimmt im Glauben, dem hat Gott das Vorrecht gegeben, mit ihm an seinem Reich teilzunehmen.  Es gibt auch für Dich diese Möglichkeit zu Jesus umzukehren, der uns gerne unsere Abwege verzeihen möchte, wenn wir sie nur zugeben.  Wende Dich doch bitte im Gebet ganz persönlich an Jesus.  Einmal wird ihm jeder begegnen, wenn er wiederkommt.  Kein Grund zur Unruhe, wenn man erst mal weiss: Gottes Gnade hat mich angenommen.  M. Licher

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TIP: Der Christbaum

JESUS - Dein Retter oder Dein Richter!

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