Sollte uns zu denken geben:

Wale machen Selbstmord,
Menschen auch! Aber warum?

Immer wieder kommt es vor, daß Wale an flachen Küsten an Land treiben und dort elend verenden.  Oft sind es ganze Herden, die auf diese Weise stranden.  Als 30 Wale an der Nordwestküste Spaniens von den Wellen gegen die Felsküste geschleudert wurden, sagte ein Helfer: „Es sah aus, als wollten sich die Tiere umbringen.“ (NOZ Do.9.Jan.03)  Wale gelten als sehr intelligent und kommunikativ.  So hat mancher sogar spekuliert, dass die Wale vielleicht keinen Sinn mehr im Leben sehen oder aus Verzweiflung gegen den Umweltschmutz im Meer protestieren wollen …  Doch mit solchen Gedanken zeigen wir Menschen nur unsere eigenen Probleme, wenn uns Depressionen belasten und wir keinen Sinn mehr im Leben sehen oder am Weltgeschehen verzweifeln.  Da sollte man sich doch auch mal näher mit beschäftigen.

WAS TREIBT WALE IN DEN TOD?  

Warum Wale stranden und zwar oft in Gruppen, ist schon seit langem eingehend untersucht worden.  Es sind zumeist Hochseewale, deren Echo Ortung für flache Strände wenig geeignet ist.  Besonders wenn ihnen noch Parasiten oder Krankheiten an die Nerven gehen, verlieren sie an flachen Küsten leicht die Orientierung und bleiben stecken.  In seiner Verzweiflung sendet ein solcher Wal dann Hilfeschreie aus, mit denen er die anderen Wale der Sippe herlockt ob nun aus Hilfsbereitschaft oder Neugier.  Schleppt man einzelne Wale dann ins Wasser zurück, lassen sie sich von den Schreien am Strand wieder rufen.  So schwimmen sie erneut in die falsche Richtung und bleiben wieder im Strand stecken, wo sie ohne fremde Hilfe verloren sind und verenden müssen.

(„Grzimeks Enzyklopädie“ München 1987 Bd.1 S.366)  

ORIENTIERUNG VERLOREN?  

Das kann uns Menschen im Grunde ähnlich gehen, wenn wir im Leben nicht die richtige Richtung finden.  Gott hat uns zum Beispiel das Gewissen gegeben, damit wir wissen, wo es im Leben lang geht.  Doch manche betrachten es als lästiges Überbleibsel von primitiven (religiösen) Vorfahren, das ihrem Vergnügen im Wege ist.  Ist man dann erst mit Schuld beladen, achtet man noch weniger gern darauf, verliert umso schneller die Orientierung im Leben und bleibt am Ende im trüben Schlamm der Sünde stecken.

JESUS, DER WEGWEISER GOTTES!

»Mit Gott hab’ ich es schon probiert« sagen viele, weil sie mal ein paar Stoßgebete losgeschickt haben, und er nicht gleich reagiert hat.  Da sind wir wie der bei den Walen, die ja auch Radarlaute aussenden, um ihre Umgebung zu erkennen.  Dann müssen sie sehr fein und genau hinhören, um aus den leisen kleinen Echos die tödliche flache Küste vom offenen Meer zu unterscheiden.  So soll man sich auch mit Gott Mühe geben, und in Ruhe und Aufmerksamkeit hinhören, was er in seinem Wort sagen will.    

IMMER MIT DER MASSE GEHEN?

Mit Jesus leben ist heute nicht modern und so schwimmen viele lieber mit der Masse.  Sie laufen hinter Rockstars, Filmschauspielern und Sex idolen her, die mit ihrem lasterhaften Leben angeben, obwohl sie in Wirklichkeit schon im Schlamm ihrer Sünden steckengeblieben sind.  Doch anstatt andere vor ihrer Lebensweise zu warnen, machen sie mit viel Lärm auf sich aufmerksam und locken noch viele andere in ihr scheinbares Glück, wo sie dann Depressionen, Angst, Sinn und Hoffnungslosigkeit erwartet, die mit Alkohol und Drogen überspielt werden.  So etwas erinnert mich dann an die Schlagzeile: „Wale von krankem Leittier ins Verderben geführt?“   

WAS TREIBT MENSCHEN IN DEN TOD?

Es sind Menschen wie alle an de ren auch, die sich das Leben nehmen.  Es müssen nicht immer erst schreckliche Krankheiten oder harte Schicksalsschläge kommen, dass man für Schule, Beruf oder Familie keine Zukunftsperspektive mehr sieht.  Und doch sind auch die erfolgreichsten und glücklichsten Menschen für Gott nichts anderes als gescheiterte Existenzen.  Keiner, der nicht gesündigt hätte; keiner, der nicht dem Tod unterworfen wäre, dessen Glück länger dauert als ein paar nichtige Tage, die schnell verfliegen.  Für Gott sind wir wie gestrandete Wale, die hilflos am Strand liegen, vielleicht noch lustig zappeln aber doch nichts machen können, als unser Ende abwarten.  Wie der Wal nicht mehr alleine ins Meer zurück kann, sind auch wir völlig auf Gottes Hilfe angewiesen, wenn es um unsere Sündenlast geht.  Jesus Christus hat am Kreuz die Schuld aller Menschen getragen, um uns Vergebung bei Gott anzubieten.  Er möchte Dich durch dieses Leben hinführen zu einem ewigen Ziel, zu Gott, seinem Vater.  Ein  Angebot, das Du nicht ausschlagen solltest.  M.Licher

Gerade Du brauchst JESUS!

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Tip: Wie kann Gott das zulassen?

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