Es geht um Millionen!
Das Erdalter: ein Millionenschwindel?
Wer den Sinn des Lebens ohne Gott in den kurzen Freuden des
Erdendaseins sucht, bekommt schnell Zeitnot. Noch mehr fehlt die Zeit,
wenn man die ganze Welt ohne Gott erklären will wie Charles Darwin.
Während Gott sich am 7. Tag schon ausruhen kann, wenn er eine Welt
erschafft, kam die Evolution auch mit Zehntausenden Jahren nicht hin,
sondern es wurden immer größere Zeitperioden von Millionen von Jahren
nachgedruckt, um den wissenschaftlichen Bankrott der Evolution
aufzuhalten. Ohne Evolution wäre wohl niemand auf so lange Zeitalter
gekommen. Die Kontinente sind schliesslich überall mit Ablagerungen
riesiger Wasserfluten bedeckt, die sich hervorragend als Folgen der
Sintflut erklären lassen bis in Einzelheiten.

Tatsächlich gibt es viele gute Gründe für ein kurzes Erdalter...
Zig-Millionen
sollen die Alpen auf dem Buckel haben, dabei wären sie dann schon
längst zu flachen Hügelchen abradiert worden. In den letzten 330 Jahren
ist fast die Hälfte der Schweizer Alpenseen verlandet. Es gäbe kaum
noch welche, wenn sie viel älter als ein paar Tausend Jahre wären.* Was
bei den Bergen zu viel ist, fehlt bei den Ablagerungen. Der
Nickelgehalt des Ozeans ergibt sich nach max. 9000 Jahren – ein
wirklich biblisches Alter! Vom Meteoritenstaub weiß man ähnliches. Der
Salzgehalt des Ozeans wäre nach 60 Millionen Jahren erreicht, falls am
Anfang nichts drin war – viel zu viel für angebliche 3,5 Milliarden.
Wie schnell man verkohlt wird !
In
der Schule lernten wir, daß urzeitliche Wälder in Jahrmillionen zu
Braunkohle und Steinkohle wurden, obwohl schon im 19. Jahrhundert
Pfahlarbeiten mit einer Dampframme zeigten, daß sich der Kern der Tan
nenpfähle in Steinkohle verwandelt – unter denselben Druckverhältnissen
wie bei der Sintflut, die entwurzelte Wälder in die Ablagerungsbecken
spülte. Dann liest man in der Zeitung, man hätte Erdöl aus einem Haufen
Biokompost erzeugt „genau wie damals nur eben nicht in Millionen
Jahren!“ Gewußt wie und alles geht ganz schnell, die Versteinerung von
Fossilien (Tiere u. Pflanzen), Erhärtung von Sedimenten so wie Zement
und Beton ... Auch der Colorado brauchte nicht besonders lange, um sein
Flußtal einzufräsen, denn die schlängelnde Form des Grand Canyon zeigt,
daß die „millionenjahrealten“ Gesteinsschichten damals noch weich
waren! Schichten von Erdaltertum bis -mittelalter, die Jahrmillionen
trennen sollten, waren noch nicht versteinert!
Das Erdalter: ein heißes Eisen!
Wenn
die Erde so alt ist, müßte ihr Eisenkern viel kälter sein, als man bei
Tief-Bohrungen feststellte. Nur radioaktiver Zerfall könnte lange genug
den Erdkern nachheizen, doch dagegen sprechen die fehlenden
Zerfallsprodukte.
Der Käse ist nicht jünger als seine Löcher!
Nach
dem langsamen Wachsen der langen Tropfsteine sollten die Höhlen uralt
sein, doch wie kommen armdicke Tropfsteine in Eisenbahntunnel und
Bergwerkstollen?** Das anfangs schnelle Wachstum, bremst sich durch
Ablagerungen selbst aus! Wenn ein voller Wassereimer unter
einem tropfenden Hahn steht, könnte man so vorrechnen, daß er schon
Wochen dasteht! Was würden wir denken, wenn wir das Wasser eingelassen
haben? So kommt sich Gott vor, wenn wir die Erdgeschichte ohne Seine
Schöpfung und ohne Sintflut mit ihren Folgen erklären wollen!
Man könnte beliebig fortfahren
mit
der Geschichtsschreibung oder Baumringen; mehr als einige Tausend Jahre
findet man nicht. Kurzlebige Kometen und Planetenringe, die es nicht
mehr geben dürfte, radioaktive Datierungen, die nicht mal über 100.000
Jahre kommen (C14) oder sich nur widersprechen...

Es geht um Millionen!
Letztlich
geht es um die Frage: Wo wirst Du die Ewigkeit zubringen! Millionen
Jahre der Seligkeit bei Gott im Himmel, das kann keine Freude dieser
Welt ersetzen. Lassen wir uns doch nichts vormachen: Von nichts kommt
nichts auch nicht in Milliarden Jahren! Versuche nicht den Schöpfergott
von Dir wegzuschieben. An Jesus kommt niemand vorbei. Wir müssen uns
jetzt für Gott entscheiden. Sein Warten hat ein Ende, noch bevor die
Wissenschaft alle Fragen ausdiskutiert hat! Hast Du für die
Ewigkeit noch nichts festes vor? Dann nimm Gottes Einladung an: Er hat
überlegt, wie er die Sünde beseitigen kann, die uns von ihm trennt. Er
wurde in Jesus Mensch, um unser Sündenbock zu werden. Als unschuldiger
trug er unsere Strafe ab, damit wir zu Gott kommen zum ewigen Leben –
nicht weil wir es mit guten Werken verdienen könnten, sondern weil er
das Geschenk seiner Gnade jedem gibt, der ihm glaubt!
Keine
Kirche, keine Sekte rettet uns sondern Jesus Christus. Alle die zum
Namen des Herrn beten, werden gerettet! Michael Licher
Literatur: * Hans Ruedi Stutz „Die Millionen fehlen“, S.14 CH Berneck 1996 ** „Entstehung & Geschichte der Lebewesen“, R. Junker u.a., Weyel, Giessen 1998 -- weitere Infos: „So entstand die Welt“ CLV, Bielefeld 1991; „Die Sintflut“ Whitcomb/Morris Haenssler, Neuhausen-Stuttgart 1977
tips http://www.way2god.de/panorama/
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde! 1.Mo.1
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