Die Geschichte eines Fernsehers 

Auf der Suche nach dem größten Fernsehkomiker

Es war einmal ein Fernseher.  

Der hatte einen Zuschauer.
(Herr Glotz! Bitte nicht stören!!)

Und der hatte einen Liebingskomiker.
(Siehst Du die Narrenkappe?)

Es reihte sich Serie an Serie.  

Abend für Abend wurden die Lachmuskeln strapaziert mit denselben alten Kalauern.  Schließlich fand er seinen Komiker nicht mehr komisch und sagte sich:

Es muss doch einen Narren geben, an dem man noch länger seinen Spass hat als an diesem, wo man auf Dauer noch was zu lachen hat.  Und so schaltet er sich durch die Programme, um einen noch größeren Narren zu finden als seinen Lieblingsnarren.  

Auf seiner Suche nach dem größten Narren, kommt er zur Glotz-Kirche.  „Ja, die Bibelchristen, das sind wirklich große Narren,“ sagt sich Herr Glotz.  

„Die leben fürs Jenseits anstatt sich zu vergnügen, verzichten auf so manches im Leben, was einen Heidenspaß macht.  Das sind wirklich Narren, da kann man so richtig ablachen.

Und da ihr Anführer.  Der ist noch komischer.  Zieht als Bettelprediger durch die Gegend, lässt sich aufknüpfen, um die Sünden der Welt zu bezahlen, und erwartet, dass man das für das größte Rettungswerk der Menschheit hält, durch das Menschen Vergebung der Sünden und ewiges Leben finden, wenn sie es im Glauben annehmen.  Ist das nicht närrisch?“ lacht Dr.Glotz.  

Gerade beginnt die Predigt:

„Jesus berichtet uns von einem Narren...“  

„Ich hab’s doch1 gewusst,“ freut sich Dr. Glotz. „Hier bin ich richtig, hier findet man die närrisch sten aller Narren.“  

„... Er war sehr kurzsichtig und dachte nicht daran, sich für die Zukunft abzusichern!“  

„Hab ich alles.“ prahlt Herr Glotz: „Aktienfonds, Altersversorgung, Krankenversicherung, Lebensversicherung, Sterbeversicherung ...“  

Die Predigt geht weiter:  

„... Darum denkt er nur an sein kurzes Leben, sein Geld und seine Rente. Er bedenkt nicht, daß er jederzeit diese Welt verlassen muß und hat keine Schätze bei Gott in der Ewigkeit. Darum nennt ihn Jesus einen Narren!“  

Meister Glotz fehlen die Worte: „Dann bin ich selbst der größte Narr, nach dem ich gesucht habe!“  

 Heidenspaß oder himmlisches Vergnügen?

Die Freuden der Welt sind bald ausgeschlürft und hinterlassen schon in diesem Leben zerknirschte Gesichter, leere Herzen, jede Menge Frust und Langeweile.  Die Freuden der Welt vergehen, aber Jesus schenkt die wahre und bleibende Freude denen, die ihm dienen.  Setze die Freude an Gott anstelle der Welt und ihrer Lust.  Wer zuletzt lacht, lacht am besten!  Wir Menschen suchen Sicherheit in diesem unberechenbaren Leben.  Aber nur Gott selbst kann uns wirkliche Sicherheit bieten in der Ewigkeit.  Was im Fernsehen nicht abgefilmt wird, das hält Gott für die Menschen bereit, die ihn lieben.  Niemand hat Gott je gesehen, aber Jesus Christus ist von ihm zu uns gekommen, um uns von ihm zu berichten, wie es die Bibel festgehalten hat.

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Tip: Wie kann Gott das zulassen?

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