Wer flog zuerst?
Die Kunst des Fliegens
Wieviele vergebliche Versuche und Konstruktionen mußte der Mensch austüfteln, bis es schließlich einmal klappte, daß er vom Boden abheben konnte, um in die Lüfte zu fliegen. Die Tiere dagegen konnten es schon vor uns, weil Gott sie gleich mit dieser Fähigkeit geschaffen hat. Allerdings gibt es Wissenschaftler, die behaupten, daß auch Tiere erst nach zahllosen Experimenten der Evolution das Fliegen lernten. Man sollte meinen, daß die Tiere dazu viel viel mehr Experimente brauchten, da sie ja nicht mit dem menschlichen Verstand sondern mit ihren Genen wild drauflos experimentierten. Doch nicht ein einziges dieser gescheiterten Flugexperimente können die Wissenschaftler heute nach über 100 Jahren Suche vorlegen – und das, obwohl Tiere nicht nur bei einem einmaligen Glücksgriff das Fliegen lernten, sondern gleich vier mal nacheinander das Fliegen völlig neu erfunden haben sollen.
Libelle aus dem Erdaltertum
"225 Millionen Jahre" alt
Als erste sollen die INSEKTEN das Fliegen gelernt haben. Doch schon die ersten Libellen aus der Steinkohlezeit waren genauso perfekte Flieger wie unsere heutigen – sogar wesentlich größere; über einen halben Meter reichte ihre Flügelspannweite. Keine Spur von halbfertigen Flugformen gibt es auch bei den Schmetterlingen, Heuschrecken und Fliegen des Erdmittelalters oder den im Bernstein eingegossenen Mücken, Wespen oder Käfern, die den heutigen bis aufs Haar gleichen, obwohl sie 55 Millionen Jahre alt sein sollen. Keine Spur von Evolution – alle sind so flugfertig, wie Gott sie geschaffen hat.
Mücke aus dem Bernstein
"55 Millionen Jahre" alt
Nach den Insekten kamen die FLUGSAURIER ebenso fertig angeflogen, als wären sie von Gott erschaffen worden. Keine Spur von langsam gebildeten Flughäuten oder stufenweisem Umbau auf Ultraleichtbauweise. Genauso wie Übergangsformen zu Flugsauriern nie gefunden wurden, fehlen auch die Übergänge zwischen den recht verschieden gebauten Arten von Flugsauriern. Sie reichen von Spatzengröße bis zum Quezalcoatlus mit etwa 14 Metern Spannweite. Manche waren behaart andere kahl, mit langem Schwanz oder ohne, unterschiedlich spezialisierten oder gar keinen Zähnen. Auch solche einzelne Eigenschaften erscheinen fertig ohne Übergänge, die man nach der Evolutionslehre erwarten müßte.
Flugsaurier
Dimorphodon
Das Fehlen dieser Übergänge läßt sich auch nicht entschuldigen, weil man einen Übergang zu den VÖGELN hätte, die sich ebenfalls aus Sauriern (Echsen) entwickelt haben sollen. Es ist nicht verwunderlich, daß die Vögel mit den Sauriern einiges gemeinsam haben, da sie von dem selben Schöpfer-Gott gemacht wurden. Doch findet man ihre Sauriereigenschaften bei recht verschiedenen Sauriern, von denen sie unmöglich gleichzeitig ab stammen können.
Ebenso ist es bei dem versteinerten “URVOGEL” ARCHAEOP TERYX, den man wegen seiner Reptilmerkmale zur “Vorstufe” der Vögel er nannt hat. Die Merkmale verteilen sich auch bei ihm auf die verschiedensten Saurier, so daß sie nicht durch Vererbung von solchen Vor fahren zu erklären sind – überhaupt hat er sie nicht nur mit Sauriern sondern vielen anderen Tieren gemeinsam. Dieser Urvogel unternahm nicht nur ungeschickte Flatterübungen, sondern flog eben so wie heutige Vögel. Seine Federn entsprechen bis in die feinsten erkennbaren Einzelheiten den heutigen. So ist dieser eigentümliche Vogel keinesfalls eine Vorstufe zum Fliegen sondern nur ein Beispiel für die Vielfalt der Schöpfung Gottes, von der schon so viel verloren ging.

Noch immer streitet man, ob die Vögel sich aus zweibeinigen Läufern oder vom Baum fallenden Kletterern entwickelten. Ge rade die GLEITFLIEGER wie das Flughörnchen, die einige 10 Meter segeln können, zeigen, daß beides nicht möglich ist. Kein Tier, das überleben will, kann auf zwei Beine verzichten und sie schrittweise zu sperrigen Vorflügeln umbauen. Daher spannen die Gleitflieger ihre Flughäute so auf, daß ihre Gliedmaßen ihre normale Funktion behalten können. So sind sie als Vorstufen von Flügeln auch nicht zu gebrauchen. Solche Vorstufen brauchen wir auch nicht, da die Vögel von Gott geschaffen wurden.
Junger Hoatzin: Lebender Vogel, der sich mit Flügelkrallen festhalten kann
Wem das noch nicht einleuchtet, der überlege mal, wie die Mäuse aus den SÄUGETIEREN das Fliegen lernten, in dem sie sich zu filigranen Fledermäusen mit Flughäuten und Nacht sichtgerät (Radar) umbauten? Es kommen einfach keine überlebensfähigen Zwischenstufen dabei heraus. Also logisch, daß schon die ersten Versteinerungen von Fledermäusen eben so vollständig waren wie die heute lebenden. Null Evolution seit “55 Millionen” Jahren.
Literatur: Weiterführende evolutions kritische Literatur z.B. Reinhard Junker „Evolution – ein kritisches Lehrbuch“ Weyel Giessen 1998
Quetzalcoatlus 14m Spannweite
Wer hat hier einen Vogel?
Pteranodon zahnloser Flugsaurier
Manche sagen, man hat einen Vogel, weil man behauptet, daß Gott die Welt mit allen Tieren gemacht hat. In der Tat hätten wir gar keine Vögel, wenn Gott sie nicht gemacht hätte; – keine Fische, keine Blumen, keine Bäume und uns gäbe es auch nicht. Eine Welt ohne Gott ist eine arme Welt. Noch ärmer ist eine Ewigkeit ohne den Gott des Himmels. Men schen, die man nicht als Vorbild nehmen sollte, sagen: „Den Himmel überlassen wir den Spatzen.“ Doch den Lufthimmel dieser Erde hat Gott nur als Bild geschaffen, damit wir eine Ahnung bekommen von dem wahren Himmel in der ewigen geistigen Welt. Die Dritte Dimension ist von Anfang an Gottes Element gewesen. Schon ganz zu Anfang schwebte sein Geist über der Wasserfläche des Urozeans, als er überlegte, wie er die Welt machen wollte. Nur er konnte Tiere mit der Fähigkeit zu Fliegen erschaffen und nur er kann uns durch Jesus Christus in den wirklichen Himmel bei ihm bringen. Tiere, die fliegen wollen, müssen dazu geschaffen sein. Auch wer in den Himmel will, muß dazu geschaffen sein! In den wirklichen Himmel kommst Du nicht mit der Lufthansa! Wer aber seinen Sündenballast im Gebet bei Jesus abliefert, der für unsere Schuld gegenüber Gott gestorben ist, der wird durch den Geist Gottes innerlich neugeschaffen zu einem Gotteskind, das im Himmel ein Zuhause hat. (Johannesevangelium Kapitel 3). Als natürlicher Mensch kann man eben in Gottes Reich nicht eindringen. Darum bitte keine Experimente! Auf dem Weg zum Himmel haben wir Menschen nur einen Flugversuch und sollten uns darum von Jesus auf den richtigen Weg lotsen lassen, den er uns im Neuen Testament klar und deutlich beschrieben hat.
Michael Licher
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Einer brauchte das Fliegen nicht erst zu lernen!
Gottes Geist schwebte über dem Wasser.
(Die Bibel 1. Mose 1)
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