Woher stammen die Geschlechter?
Es gibt bekanntlich zwei Sorten von Menschen: Gute und Böse. Der Gute ist Jesus Christus und wir anderen sind die Sünder. Aber unter uns Sündern gibt es wieder männliche und weibliche und wie es zu diesem Unterschied gekommen ist, ist eines der ganz grossen ungeloesten Rätsel der Wissenschaft. Obwohl die ganze Lebewelt der Pflanzen und Tiere voll ist von dem Phaenomen der Geschlechterunterteilung, wird die Frage nach dem Woher in Schule und Medienwelt gern verschwiegen, denn die Antwort darauf kann nur der eine hochgelobte Schoepfergott sein, der seine Natur so gewollt, geplant und ausgeführt hat.
Das Prinzip der sexuellen Vermehrung besteht darin, dass zwei Partner einer Schoepfungsart ihre Gene, die ihr Aussehen bestimmen, zusammentun, um immer neue Kombinationen von Merkmalen zu bilden: eine geniale Idee des Schöpfers. Weniger genial war die Idee Darwins, des Erfinders der Evolutionslehre, der die Ursachen dieser Abwandlungen nicht kannte und sie mit der Neuschoepfung ganz anders gearteter Lebensformen verwechselte, so dass alle Lebensformen aus den selben primitiven Anfaengen entstanden. Als koennte aus einem Kartenspiel ein Schachspiel werden, wenn man nur lange genug mischt? Da helfen auch keine Jahrmillionen!
Mit der modernen Genetik ist Darwins Evolution wissenschaftlich überholt, doch faellt diese Einsicht schwer wegen dem modernen Lebensstil, der zwar fuer Sexualitaet ueberreichlich Raum hat, dafuer aber umso weniger fuer den Schöpfer-Gott, der sie erfunden hat, samt seinen altertuemlichen Spielregeln.
Das Paradox: Sex ist Energieverschwendung
Wenn Sexualitaet durch Evolution entstanden ist, muesste sie enorme Vorteile bieten, da sie bei fast allen Lebensformen vorherrscht, und Unmengen an Kraft und Lebensenergie verschlingt. Worin diese Vorteile bestehen, konnten sich Wissenschaftler aber nicht einigen, da alle Erklaerungen leicht zu widerlegen sind. — Oft heisst es, die der Grund sei Erzeugung von Varianten, die der Umgebung besser angepasst sind. Doch diesen Vorteil geniessen erst die Angepassten, die ihre neuen Gene zur Fortpflanzung erstmal wieder unter „rueckstaendige“ Artgenossen untermischen muessen! Die Sexualitaet behindert also die wirksame Auslese (und Evolution), da nur weniges nach Aussen sichtbar ist, was in den Genen an Moeglichkeiten schlummert! — Andere sehen den Sinn dieser Fortpflanzung nur in einer möglichen Fehlerbehebung, wenn bei einem doppelten Satz der Erbinfos einer die Fehler des andern ausgleicht. Tatsaechlich ermoeglicht das die langsame Ansammlung verdeckter Erbschaeden, an der unser Leben laengst ausgestorben waere, wenn es nicht erst vor kurzem mit einer vollkommenen Schoepfung begonnen haette. — Schon sagen ernsthafte Wissenschaftler: Sex hat gar keinen Nutzen. Nur man waere ihn einfach bei der Weiterentwicklung nicht mehr los geworden, nachdem man einmal damit angefangen hat! Natuerlich stimmt auch das nicht, denn zur geschlechtslosen Fortpflanzung zurueckzukehren ist ein leichtes gegen alle die wunderbaren Umformungen, die die Evolution im Laufe endloser Zeitalter vollbracht haben soll. Nur komplizierte chemische und mechanische Vorrichtungen verhindern ueberhaupt die geschlechtslose Fortpflanzung. Nicht nur Einzeller und Pflanzen haben den Sex schon aufgegeben und vermehren sich vorwiegend oder ganz ungeschlechtlich durch Ableger. Sogar einige Echsenarten bestehen nur noch aus Weibchen, die sich selbst kopieren (ein „natuerliches“ klonieren).
Wozu noch Männer? Weibliche Rennechsen klonen sich einfach!
Schauen wir uns doch die Welt mit offenen Augen an! Wieviel ueberfluessige Energie verschwenden Pflanzen um Nuesse herzustellen, uns Obst entgegenzustrecken oder Samen zu liefern. Wenn die Welt durch Evolution entstanden waere muesste sie völlig anders aussehen! Wer kann da den Plan und die Weisheit Gottes uebersehen? Wieviel Energie verschwenden schon einfachste Tiere fuer ihre Partnersuche oder sinnlose Hahnenkämpfe, waehrend die Weibchen den Nachwuchs meist alleine Aufziehen? Sogar der Koenig der Tiere bringt andere Jung löwen um, anstatt sich an der Kindererziehung zu beteiligen. Wuerden Löwinnen einfach nur weibliche Klone gebaeren, dann haetten sie nicht die halbe Last mit der Fortpflanzung, doch der Evolution fehlt eben auch zu den einfachsten oekonomischen Mutationen die Einsicht! Das ist nicht blanke Theorie, denn die partnerfreien rein-weiblichen Rennechsen, die sich selbst klonieren, koennen sich in derselben Umgebung bald doppelt so schnell vermehren wie ihre zweigeschlechtlichen Verwandten (J+C Gould „Partner wahl im Tierreich“ Spektrum der Wissenschaft 90). So gesehen ist der Mann ein Parasit, der sich beim anderen Geschlecht durchschmarotzt (um nicht zu sagen „die Frau ist seine Gehilfin, die um seintwillen gemacht wurde“ — eben das, was die Bibel sagt!). Nur wenige Tiere halten es wie die Vogel-Männchen — im Himmel ist eben alles anders — und helfen bei der Brutpflege und Aufzucht der Jungen. Die Evolution haette die Maennchen laengst aussterben und die Weibchen zu geschlechtslosen Wesen mutieren lassen muessen, wenn sie die Sexualitaet erfunden haette!
Der Löwe: ein Rabenvater?
Woher kommen Mann und Frau?
Das ist noch immer eines der groessten ungeloesten Raetsel. Ein Fachexperte der Evolutions-Wissenschaft schreibt: die Entstehung der Geschlechter wäre eine der großen Ausnahmen in der Evolution, wo sich die Biologen mal einig wären, allerdings auch nur darüber, dass es ein völlig ungelöstes Problem darstellt (R. Michod, B. Levin „The Evolution of Sex“ Massachusetts 87). Ein Heer hochgebildeter Wissenschaftler kann sich nicht einigen, doch wir dummen Laien sollen einfach glauben, dass es eben so gewesen ist, und die Natur ohne den grossen Gott entstand, der die Welt nicht nur gemacht hat, sondern auch heute noch in den Haenden haelt!
Wenn Gott uns als Mann und Frau gemacht hat, so wie wird sind, dann sollte er am besten wissen, wie wir damit umgehen sollen. Niemand repariert seinen Computer nach dem Schaltplan von einem Dampfradio? Und wer will gluecklich leben ohne diesen Gott, der Leib und Seele so beschaffen hat, dass Mann und Frau zusammenpassen. Viele Fehler und Kummer koennte man vermeiden, wenn wir uns dem grossen Gott anvertrauen, auf seine Anweisungen achten und seine Ratschlaege befolgen.
Manche laufen nackt herum, „weil Gott uns so geschaffen hat,“ doch geschaffen hat uns Gott so gar nicht als Sünder mit Schuldfähigkeit und Schamgefuehl! Als die ersten Menschen durch den Sündenfall dazu mutierten, fertigte Gott selbst fuer sie Kleidung aus Schafsfell an (Die Bibel: 1.Mose 3), ein Vorbild fuer seinen Sohn Jesus, der als Lamm Gottes sein Blut vergossen hat, um unsere Schuld zu bezahlen. Wer ins Paradies zurück will, der muss zu Jesus kommen, der allen, die ihm glauben, Vergebung schenkt und unsere Seelen zu einem neuen Menschen erschafft, wie er Gott gefällt, mit dem wir einmal in dem wahren Paradies sein werden im Himmel Gottes.
M. Licher, Osnabrück 7/98
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Tip: Woher stammt die Liebe?
Gott erschuf den Menschen als Mann und Frau! DIE BIBEL
link auf diesen Artikel:
ZITAT: The Evolution of Sex ... Hrsg. Richard E.Michod+Bruce R. Levin — Sunderland, Massachusetts 87: The perception of the importance of a problem and how close we are to the solution are subjective matters and, within evolutionary biology, there is generally little agreement about this. The evolution of sex is one of the few exceptions tp this rule. ... is a „big“ (maybe the „biggest“) unsolved problem in evolutionary biology.
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