Unerwartete Dinosaurierfundstelle!

Dinosaurier in der Bibel – gibt es das? 

Interesse an Dinosauriern muß keineswegs eine Sünde sein.  Gott selbst unterhielt sich über Dinos mit dem alten Hiob, nach dem das aller älteste Buch der Bibel benannt ist.  Es spielt noch vor Abraham, dem Urvater des Volkes Israel.  (Das zeigen verschiedene Merkmale.)  Da man nicht mehr damit rechnet, daß Menschen Dinosauriern begegnet sind, hat man zwar die Namen der Tiere oft anders übersetzt.  Wir werden aber sehen, daß es sich bei den Beschreibungen eindeutig um Dinosaurier handelt. 

Das Behemoth

Gott sagt: »Sieh Dir das Behemoth an, das ich gemacht habe!« (Hiob 40,15-24)

Zuerst beschreibt Gott das Behemoth, das heißt „Riesenvieh“ vom hebräischen Behema „Vieh.“  Der Name deutet bereits auf einen Vegetarier.  „Es frisst Gras wie das Rind.“ (V.15) Die ganz großen Dinosaurier, die Sauropoden, waren bekanntlich Vegetarier, aber auch das Iguanodon, wie sein Gebiss zeigt.  Mit 9m Länge und 5m Höhe schätzt man es auf knapp 5 Tonnen also wie ein sehr großer Elefant auf zwei Beinen. 

Zwei Besonderheiten des Behemoth weisen auf dieses Iguanodon hin.  „Sein Schöpfer hat ihm ein Schwert (o. Messer) besorgt.“ (V.19)  Zum Skelett des Iguanodon gehört ein kräftiger Dolch!  Man wußte erst nicht wohin damit, bis sich zeigte, daß er als Daumen an der Hand saß.  Das war sicher ein nützliches Werkzeug, aber auch eine Verteidigungswaffe gegen die fleischfressenden Raubsaurier.  Welcher Mensch wollte sich also damit anlegen und hätte es als Arbeitstier vor seinen Karren spannen können? (V.24) Auch Gott kann man übrigens nicht so einfach vor seinen Karren spannen, obwohl er ein sehr friedliches gutmütiges Wesen hat.  Wer aber seinen Namen für eigene Zwecke mißbraucht, der wird vom Wort Gottes ermahnt und muß irgendwann mit ernsten Schwierigkeiten rechnen. 

Ein zweiter erstaunlicher Hinweis auf das Iguanodon sind die Muskeln, die dieses Elefantengewicht auf zwei Beinen hielten. „Die Sehnen seiner Schenkel sind geflochten.“ (V.17).  Bei keinem lebenden Tier hat man so etwas gefunden.  Am Skelett des Iguanodon kann man jedoch noch sehr deutlich die verknöcherten Ansätze der Sehnen an der Wirbelsäule erkennen. (z.B. im Senckenberg-Museum Frankfurt)  Tatsächlich waren die Muskeln, mit denen er seinen gewaltigen Schwanz hob und sich auf den Beinen hielt, geflochten!  Früher vermuteten Wissenschaftler, daß Saurier ihre viel zu großen Schwänze auf dem Boden hinterherschleifen mußten.  Bei versteinerten Fussspuren fehlen jedoch solche Schleifspuren.  Wie immer hat die Bibel also recht: „Er streckt seinen Schwanz aus wie eine Zeder“, oder „wie [den Ast] einer Zeder“. (V.17)  Der Schwanz zeigt nochmals eindeutig, daß man hier unmöglich „Nilpferd“ übersetzen kann, das nur einen kleinen Stummelschwanz hat. 

Der Leviathan

Gott sagt:  »Niemand ist so leichtsinnig, den Leviathan zu provozieren!  Wen sollte es da geben, der vor Mir bestehen könnte?«  Hiob 40,25-41,2

Schon gefährlicher ist der Leviathan.  Der Name bedeutet ein gewundenes spitzes Tier: die Schlange, das Reptil, der Drache.  In aller Welt findet man ein solches Wesen, das die Schlange mit einem reptilähnlichen Ungeheuer, dem Drachen, verbindet.  Wenn es nur ein Phantasieungeheuer wäre, gäbe es tausende Möglichkeiten, wie das Monster aussehen könnte.  Die verblüffenden Übereinstimmungen mit Dinosauriern lassen aber darauf schliessen, daß es sich um gemeinsame Erinnerungen der frühen Menschheit handelt. 

Typisch für Reptilien ist der dichte Schuppenpanzer.  „Ein Stolz sind die Schuppenreihen, verschlossen und fest versiegelt...“ (Hiob 41,7-9)  Bei Tieren von der Größe der Dinosaurier würden diese so fest sein, daß sie den menschlichen Waffen wie Pfeilen, Säbeln und Speeren ohne weiteres standhielten, wie es vom Leviathan beschrieben wird (Hiob 41,18-21). 

Dann schwärmt Gott von dem gewaltigen Gebiss: „Wer dringt in sein Doppelgebiß hinein? Wer kriegt die Kieferklappen seiner Schnauze auseinander? Seine Zähne verbreiten Schrecken.“ (Hiob 41,5+6)  Offenbar kannte Hiob einen der großen Raubsaurier wie den Tyrannosaurus Rex, der es mit 12m Länge auf etwa 7 Tonnen brachte.  Sein Kopf war schon 1,25m lang mit bis zu 15cm Zähnen.  „Der König über alle aufrecht gehenden Tiere“, nennt ihn Gott (Hiob 41,26) und auch die Wissenschaftler tauften ihn „Tyrannosaurus Rex“  (=Diktator-König).  Offensichtlich kann hier kein Krokodil gemeint sein, wie es manchmal falsch übersetzt wird, das nur mühsam kriechen kann.  Dinosaurier richten sich völlig auf und können schnell laufen.  Vor allem kann ein Krokodil nicht Feuer speien wie der Leviathan (Hiob 41,12), wie wir es auch von den Drachen aus den Märchen gewohnt sind.  Es spricht aber nichts dagegen, daß Dinosaurier ein Bio-Gas oder eine brennbare Flüssigkeit erzeugten, die sich beim Ausspritzen entzündet.  Das läßt sich am Skelett natürlich kaum rekonstruieren, genauso wenig wie man am Elefantenschädel ablesen könnte, daß er einen langen „Feuerlöscher“ (den Rüssel) hatte.  Wer würde an das Radarsystem der Fledermäuse und die Echoortung der Wale glauben, wenn diese Tiere nicht mehr lebten?  Der Gott, der das Chemielabor des Körpers geschaffen hat, der den Schlangen Injektionsspritzen mit verschiedensten Giften gegeben hat, für ihn ist es kein Problem, ein Tier Feuer speien zu lassen. 

„Willst du mit ihm spielen wie mit einem Vogel und ihn für deine Mädchen anbinden?“ (Hiob 41,29) Obwohl die Dinos erst klein und niedlich aussehen, sind sie doch auf Dauer keine harmlosen Spielkameraden; noch viel weniger gilt das für die geistigen Mächte, für die sie ein Bild geworden sind.  Viele experimentieren leichtsinnig mit jenseitigen Mächten.  Man befragt Geister und Tote und treibt allerlei Arten der Wahrsagerei, die Gott zuwider sind.  Man kann die Geisterwelt nicht anleinen sondern umgekehrt: wer sich ihrem Einfluß öffnet, den versenken sie in Depressionen, Unmoral und Zwanghandlungen bis hin zum Selbstmord. 

Waren die Drachen Dinosaurier? 

Überall in den alten Kulturen findet man ähnliche Berichte von reptilähnlichen Drachen, die die Merkmale von Dinosauriern aufweisen.  Die Chinesen hielten die Saurierskelette schon immer für Drachenknochen und benannten sie mit demselben Namen „Lung“. 

Betrachten wir einmal den Drachen von Babylon am Ischtar-Tor.  Obwohl die Proportionen nicht den Eindruck erwecken, daß der Künstler einen Saurier gesehen hat, muß er doch aus der Überlieferung die genaue Merkmalskombination eines Ceratopiers gekannt haben: gerades Horn vorne, dahinter gebogene Hörner, schuppenbedeckter Körper mit langem gerolltem Schwanz, lange gespaltene Zunge und die typischen Vogelfüße.  Die Ceratopsiden wie Styrakosaurus oder Triceratops zählen wissenschaftlich nämlich zu den Ornithopoden (Vogelfüßlern) wegen ihrer vogelartig gebauten Hinterbeine.  Solche genauen Merkmale fände man nicht, wenn der Drache nur ein Phantasiemonster wäre.  Man dachte an ein reales Tier genauso wie bei den anderen Tieren am Ischtar-Tor (z.B. ein Löwe).  Menschen haben Dinosaurer erlebt!  In China findet man Drachen mit gespaltener Zunge ebenso neben gewöhnlichen Tieren abgebildet.  Auch als Höhlenzeichnung von Urmenschen kennt man Dinosaurier wie die abgebildete Kampfszene offensichtlich mit einem Stegosaurus.  Aus Mittelamerika sind einige Tonfiguren bekannt, die verschiedene kleine und große Dinosaurier zeigen. 

Forscher haben immer wieder die verblüffende Übereinstimmung von Drache und Dinosauriern erkannt. (Drachenkampf U. Steffen, Stuttgart 84).  Wenn schon vorgeschlagen wurde, daß die Erinnerung in den Genen Jahrmillionen überliefert wurde, dann zeigt das, wie zwingend die Übereinstimmungen eine Erklärung fordern.  Die einfache Lösung lautet: Menschen haben Dinosaurier noch erlebt.  Nach der Sintflut (sogenanntes Paläozoikum) tummelten sie sich auf der Erde (Mesozoikum).  Klimaänderungen verhinderten ihre weitere Fortpflanzung, als sich Säugetier und Mensch ausbreiteten (Känozoikum).  So traf der Mensch nur einzelne alte Exemplare an, die ihre Umgebung tyrannisierten.  Wer sie besiegte ging als Held in die Legenden ein.  Daher wurde der Drachen auch zum Symbol der geistigen Großmächte, die uns tyrannisieren: der Tod und der Teufel.  Jesus Christus hat sie für uns besiegt, weil er in seinem Leben dem Einfluß finsterer Mächte widerstand und mit seinem Tod unsere Schuld vor Gott bezahlte.  Darum hat Gott ihn von den Toten auferweckt, damit er jedem ewiges Leben schenken kann, der sich ihm anvertraut. 

Meeres-Drachen oder Seeschlangen 

Mit der Zeit vermischten sich in der Mythologie verschiedene Dinosaurier zu einem einheitlichen Monster.  Aus alten Beschreibungen oder aus China kennt man aber verschiedene Drachen zu Land, im Meer und in der Luft.  Eine Bibelstelle zählt gleich drei auf „den Leviathan, die flüchtige Schlange, den Leviathan, die kringelige Schlange und das Ungeheuer (Tannijn) im Meer.“ (Jes.27,1)  Das Meerungeheuer Tannijn (von tnn stark sein) wird aber in der Bibel nicht näher beschrieben.  Auf welches Tier dieser Ausdruck zurückgeht, läßt sich kaum sagen.  Anscheinend hielt es sich gern im Wasser auf, konnte vielleicht auch an Land gehen, denn in Hiob 7,12 wird gesagt, daß man gegen das Tannijn am Meer Wachen aufstellte.  Auch im Nil gab es das Ungeheuer Rahab (von rhb aufwühlen), das als Bild für das ägyptische Reich verwendet wurde.  Wasserdrachen spielen auch in China eine große Rolle. 

Mehr Spuren als in der Bibel haben die Meerungeheuer bei Seefahrervölkern wie den Wikingern hinterlassen.  Während man vor Raubtieren wie Haien noch sicher war, solange man sich im Schiff befand, konnten die schlangenartigen Plesiosaurier (Echsenähnliche) mit ihren langen Hälsen über Wasser schauen und auch Menschen im Boot angreifen.  Begegnungen mit diesen Tieren mußten einen besonderen Schrecken hinterlassen, von dem man noch lange erzählte.  Auf die frühe Zeit der Meerechsen dürfte die Tradition der Wikinger zurückgehen, die von Island bis Arabien segelten.  Aus alten Texten weiß man, daß sie ihre Schiffe „Orm“ (=Schlange) oder „Draken“ (=Drachen) nannten.  Zur Abwehr der gefürchteten Seeschlangen baute man die Schiffe nach der Form einer Seeschlange mit gerolltem Schwanz und abnehmbarem Schlangenkopf. (U. Steffen: Drachenkampf 84, S.31) 

Möglicherweise haben vereinzelt Plesiosaurier bis in die Neuzeit überlebt.  Auch andere Tiere wurden ja völlig überraschend lebend gefunden wie der Quastenflosser, der schon lange vor den Dinosauriern ausgestorben sein sollte.  Es wird berichtet, daß im Jahr 1977 einem japanischen Fischer ein 9,6 Meter langes Meeresreptil ins Netz ging, das etwa 1,8 Tonnen wog.  Da es schon am verwesen war, warf man es wieder ins Meer, um den Fischfang nicht zu verderben, fotografierte es aber vorher.  Die Post hat zu diesem aufsehenerregenden Fund sogar eine Gedenkmarke gedruckt (D.Unfred „Das Geheimnis der Dinosaurier“ CLV, Bielefeld 91 mit Foto). 

Millionen Jahre, die uns von unseren angeblichen tierischen Vorfahren trennen, gibt es offenbar nicht.  Wie es die Bibel eben sagt: Die Welt wurde von Gott erschaffen, und das ist noch gar nicht so super lange her.  Die Reihenfolge verschiedener Tiergemeinschaften auf der Erde läßt sich auch ohne Evolution erklären.  Millionen Jahre gibt es nur in der Ewigkeit, und wer die bei Gott zubringen will, muß sich in diesem Leben an Jesus Christus wenden, den Sohn Gottes.  Keine Kirche oder Religion kann das vermitteln, was Jesus denen schenkt, die sich im Gebet persönlich an ihn wenden. 

Der Fisch des Propheten Jona 

Nichts mit den Dinosauriern zu tun hat dagegen der „Riesenfisch“, der den Propheten Jona verschlungen hat und lebendig wieder an Land spuckte. (Buch Jona)  Als man Wale noch mit kleinen Beibooten jagte, kam es schon mal vor, daß über Bord gegangene Seeleute von einem Wal verschlungen wurden.  Einen hat man im Magen eines kurz danach gefangenen Wales lebend wiedergefunden.  Er hatte für einige Zeit den Verstand verloren, war aber gesund. (nach G.C.Willis „Bei Gott ist Rettung“ Schwelm 78).  Das eigentliche Wunder ist also, daß Jona im Walfisch nicht den Verstand verloren hat.  Aber das Gebet zu Gott half ihm auch in dieser aussichtslosen Lage.  Was für ein treffendes Bild für Jesus Christus, der vom Tod verschlungen war und wiederauferstanden ist durch die Kraft Gottes.  Ja, es war unmöglich, daß der Tod ihn behalten konnte, weil in ihm selbst das ewige unvergängliche Leben war.  Für uns sterbliche Menschen hat er den Tod kennen gelernt und ist wieder lebendig geworden, um auch uns aus der Macht des Todes zu befreien. 

Kritische Informationen über Dinosaurier: 
www.amen.org.uk/eh/science/dinos/dinos8.htm
www.lebendigevorwelt.de/leben6

Der Flug-Drachen

Warum läßt man im Herbst Drachen steigen?  Warum nennen wir diese Papiervögel überhaupt „Drachen“?  Liegt es nicht nahe, daß diese Sitte auf die frühe Zeit der Flugsaurier zurückgeht?  Warum haben die Papierdrachen sonst längliche Schwänze und kleine Querruder genauso wie manche Flugsaurier?  Einen Vogel mit einem länglichen Schwanz gibt es nicht.  In China läßt man solche Drachen im Frühjahr steigen und schreibt ihnen zu, daß sie für den Regen verantwortlich sind.  Vielleicht kamen die letzten Flugsaurier dort als „Zugvögel.“  In China sind Drachen eher ein positives Symbol.  Auch darin zeigt sich, daß Drachen nicht nur ein symbolisches Bild des Bösen sind. 

Obwohl alle großen Vögel heute Flügel mit Federn haben, werden die Drachenflügel immer wieder mit Flughäuten dargestellt, wie wir sie von Fledermäusen kennen.  Tatsächlich hatten die Flugsaurier solche Flughäute.  Vielleicht lebten einige sogar ähnlich wie Fledermäuse.  Der Kirchenvater Augustinus berichtet von den Drachen, daß sie in Höhlen lebten und fliegen konnten.  Auch in Märchen und Mythen haust der fliegende Drachen immer wieder in Höhlen oder auf Bergen.  Dem Körper von Flugsauriern fehlte ein typisches Reptilmerkmal nämlich die Schuppenhaut.  Alte Natur-Beschreibungen von Flugdrachen beschreiben den Körper „wie von einer Ziege“ also stark behaart.  Versteinerte Überreste bestätigen tatsächlich, daß Flugsaurier ein Haarkleid besaßen. 

Mit 14m Spannweite ist Quetzalcoatlus (gefiederte Schlange) derzeit der größte bekannte Flugsaurier.  Er wurde benannt nach einem Aztekengott, der als „geflügelte Schlange“ verehrt wurde (Kosmos 1/49).  So kommt selbst in den Namen zum Ausdruck, was Wissenschaftler eigentlich nicht wahrhaben wollen, daß die Saurier die urzeitlichen Drachen sind. 

Daß die Flugsaurier mit ihren dürren Skeletten überhaupt normal fliegen konnten, wollten manche Wissenschaftler zunächst nicht wahrhaben.  Genaue Studien zeigten, wie materialsparend diese Tiere gebaut sind, um mit geringstem Aufwand gut fliegen zu können.  Wie sollte es auch anders sein bei Tieren, die von Gott geschaffen wurden? 

„Wer ist es, der den Ratschluß verdunkelt mit Worten ohne Einsicht?“ sagt Gott zu Hiob 38,2 

Die nomadischen Araber vertrauen den Berichten ihrer Vorfahren, daß es bei ihnen früher „fliegende Schlangen“ gab.  Den Chinesen war schon vor über 2000 Jahren klar, daß die versteinerten Saurierskelette zu den Drachen aus ihrer Überlieferung gehörten.  Ihre Wissenschaftler bezeichnen Dinosaurier mit demselben Wort wie Drachen.  Auch Wissenschaftler im Westen haben festgestellt, wie gut die alten Erzählungen von Drachen zu den urzeitlichen Sauriern passen.  Doch weicht man auf abwegige Erklärungen aus, um nicht einzugestehen, daß die alten Saurier vor nicht langer Zeit auf der Erde lebten, als die Menschen noch sehr wenige waren und sich noch nicht über die Erde verstreut hatten.  So haben Forscher schon vermutet, daß die Ur-Erinnerung an die Saurier über Jahrmillionen „in den Genen“ bis zum Menschen vererbt wurde.  So ist es ihnen ergangen, wie es Gottes Wort sagt!  Sie sind zu Narren geworden, weil sie sich für klug halten und meinen, sie können die ganze Welt ohne Gott erklären. 

Der Atheismus hat Methode in der Naturwissenschaft.  Wenn man die Schöpfung mit Gott erklärt, wird das unwissenschaftlich genannt.  Eine wissenschaftliche Erklärung ist also immer eine ohne Gott!  So hat man Gott ausgeklammert.  Gott aber hat dafür gesorgt, daß jeder Mensch auf seinem eigenen intellektuellen Niveau erkennen kann, daß er der Schöpfer der Welt ist.  Tun wir also nicht, als ob Gott mit uns einen Intelligenztest veranstalten will.  Gott ist auf unseren Verstand nicht angewiesen sondern wir auf seinen, wenn wir für die Ewigkeit gerettet werden wollen.  Davon verstehen wir nämlich von Natur aus gar nichts.  Da ist es schlauer auf Gottes Verstand zu vertrauen als auf den eigenen, der unendlich viel kleiner ist.  Gott prüft nicht unseren Verstand sondern unser Herz.  Weil wir Menschen mit unserer wissenschaftlichen Weisheit Ihn nicht erkennen wollen, darum hat er einen anderen Weg gewählt, um uns aus Schuld und Sünde zu sich zurückzurufen: durch den Glauben an Jesus Christus, der am Kreuz die Schuld der Welt bezahlt hat.  Der Sohn Gottes schenkt Vergebung und ewiges Leben jedem, der ihm glaubt.  Glauben ist das einfachste von der Welt!  Keiner ist zu dumm dafür, denn jeder glaubt an irgendwas, ob es das Horoskop ist oder die Wissenschaft.  Doch der Glaube an Gott rettet, weil Er der Gott der Wahrheit ist, der hält, was er in seinem Wort, der Bibel, verspricht. 

Nachdem Gott Hiob auf die Dinosaurier aufmerksam gemacht hatte, bereute er seine leichtsinnigen Reden über Gott und kehrte um.  Laßt uns seinem guten Beispiel folgen. 

„Ich habe mich zu Wort gemeldet und geäußert, obwohl ich nichts verstand von den Dingen, die zu wunderbar für mich sind und die ich nicht einsah. ... Darum widerrufe ich und bereue in Staub und Asche.“ (Hiob 41,4-6) 

„Weil die Welt mit ihrer Weisheit Gott nicht erkannte, will Gott durch die ‚Dummheit‘ der Predigt alle retten, die dran glauben.“ (1.Kor.1.21)

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